Stefan Holtz

Sportler und Privat
  •  

    Stefan Holtz

    Der Sportler

    Mit 2,02 m und 107 Kg, ist er der Riese im Kanusport. 1990 begann seine sportliche Laufbahn in Neubrandenburg und ist bis heute fester Bestandteil der Nationalmannschaft.

  •  

    Stefan Holtz

    Der Privatmensch

    1981 als erstes von drei Kindern zur Welt gekommen, liebt er es 3-facher Onkel zu sein. Er genießt das Leben und hat immer ein Lächeln auf den Lippen.

Der Sportler

stefan holtz sportler

Der Sportler

1990 begann meine Karriere als Canadierfahrer beim SC Neubrandenburg. Bis 2001 habe ich für den SC Neubrandenburg, viele Medaillen bei nationalen und internationalen Wettkämpfen gewonnen…unter anderem, den Junioren Europameistertitel im Canadier 2er über 1000m mit Thomas Lück. 2002 wechselte ich zu den Rheinbrüdern aus Karlsruhe. 3 Jahre gingen ins Land, bis das ganze Training endlich Früchte trug und ich in der A- Nationalmannschaft Fuß fassen konnte. Gerade frisch nominiert, gelang uns 2005 dann auch gleich das Unmögliche. Im Canadier 4er, zusammen mit Robert Nuck, Thomas Lück und Stephan Breuing, gewannen wir den ersten großen Titel für einen deutschen C4. Wir wurden Europameister und das war der Beginn, einer erfolgreichen und bis jetzt anhaltenden Karriere.

mehr findet Ihr in meinem Blog

Erfolge

» Alle Erfolge ansehen. «

Der Privatmensch

Nach der Frühsporteinheit beginnt für Stefan Holtz der Broterwerb. Als Heizungsmonteur ist er täglich fünfeinhalb Stunden im Kundendienst auf Achse. „Nur zu trainieren, fände ich öde“.

stefan-holtz-privat

Der Privatmensch

Es ist 1981 und ich habe als erstes von 3 Kindern das Licht der Welt erblickt. Wohlbehütet aufgewachsen, musste ich mich die ersten 2 ½ Jahre, alleine in Neubrandenburg durchs Leben schlagen bis mein Bruder 1983 zur Welt gekommen ist. Wie fast jedes Kind in der DDR, besuchte auch ich zu erst die Kindergrippe und dann den Kindergarten. Mit 6 wurde ich dann endlich eingeschult und habe die 12. Oberschule in der Oststadt besucht. Wobei mir sofort bewusst war, Schule ist nicht meins. Ich war lieber draußen in der Natur, und habe meine Kindheit genossen. Aber irgendwie habe ich mich durchgemogelt, auch wenn jede Schulstunde gefüllt 60min lang war. Die Jahre zogen ins Land und 1990 waren wir Kinder dann endlich komplett, denn unsere Schwester kam gesund zur Welt. In der Zwischenzeit gab es auch ein großes politisches Ereignis. Die Mauer ist gefallen und dabei wollte ich noch unbedingt Thälmann- Pionier werden. Aber etwas Gutes hatte die ganze Sache dann doch. Die Samstagsschule viel flach und man durfte sich in Deutschland wieder frei bewegen. 1991 stand dann unsere erste große Reise zu fünft auf dem Plan. Mit dem Trabi in den Pott…zu Bekannten, von denen wir Kinder nichts wussten. Nach langer Reise, waren die ersten Eindrücke unbeschreiblich und gefühlt, gab es einfach alles.

mehr findet Ihr in meinem Blog